Zumindest kommt das Thema Versorgungskrise in der Politik an

So warnt mittlerweile auch Ministerpräsident Söder CSU vor einer Gastriage

Was ist eine Gastriage?

Eine Gastriage besagt, dass Gas rationiert werden muss und nicht jeder Industriebetrieb und jeder Privathaushalt zu jeder Zeit das Gas bekommt, welches er benötigt!

So wie es momentan aussieht, werden wir im kommenden Winter bereits an diesem Punkt sein.

Die Politik warnt vor Rationierung von Energie!

Umweltsenator Jens Kerstan spricht davon, dass Privathaushalte mit Rationierungen rechnen müssen. Das bedeutet aber auch, das vorher Industriebetriebe dran sind!

Häppchenweise kommt es an den Tag!

Lokal warnen immer mehr Politiker vor dem was da auf uns zukommt, alleine die Bundespolitik ficht das nicht an.

Was bedeutet das für den Klein- und Mittelstand?

Wenn nicht mal mehr genug Gas für Privathaushalte da ist, bedeutet das für den Klein- und Mittelstand das AUS. Wir reden hier nicht von einer temporären Gasknappheit, sondern wir sprechen hier vom grundlegenden Fehlen einer wichtigen Ressource zur Erzeugung von Strom und Wärme. Diese Ressource wird uns lange fehlen, weil wir abhängig von einer Quelle sind und uns diese nach besten Kräften gerade verprellen.

Auch wenn die Politik davon spricht, die Lücke aus anderen Quellen zu schließen, so sind das bisher nur Absichtserklärungen, von denen nach wie vor keine bisher bewiesen hätte, dass sie dazu in der Lage ist.

Eine grundsätzliche Korrektur der Energiepolitik ist immer noch nicht abzusehen, WARUM?

Herr Habeck spricht davon, dass Industriebetriebe sich Notstromaggregate kaufen sollen. Was soll das bringen, so laufen diese Aggregate doch nur, wenn ausreichend Treibstoff vorhanden ist. Spätestens wenn sie mal nachrechnen, wieviel sie für einen Monat benötigen, werden sie feststellen, wie sinnlos dieses unterfangen ist. Zudem macht ein Stromaggregat nur Strom, was aber ist mit Prozessgas, welches viele Betriebe ebenfalls benötigen? Was mit den daraus resultierenden Produktionskosten, die damit weiter steigen und ihre Wettbewerbsfähigkeit noch mehr unterminieren.

Viele Unternehmer stehen starr wie die Maus vor der Schlange. Sie starren auf das energiepolitische Desaster ohne sich zu bewegen. Wenn sie das weiter tun, bis der letzte Kubikmeter Gas aus der Leitung gekommen ist, dann ist  es zu spät zum Handeln. Dann ist es vor allem zu spät für Ihr Unternehmen und ihr Vermögen.

Schreibe einen Kommentar